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Les Rotondes proposent des manifestations dans les domaines des arts de la scène, des musiques actuelles et des arts visuels, ainsi qu’une offre importante de conférences, de projets participatifs et d’ateliers pour tous les âges. Défricheuses de nouveaux talents dans les domaines précités, ce lieu unique accorde une place importante aux jeunes, autant comme participants que comme public, et fait figure de centre d’expertise et d’incubateur d’initiatives nouvelles dans l’interface entre la culture et l’éducation ainsi que dans le milieu socioculturel.
 
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Der Bär, der nicht da war

Theater Marabu, Bonn (DE)
7.2.20 - 11.2.20
audiovisuelles Musiktheater
Alter
5+
Dauer
40'
Schulklassen
Cycle 2
Préscolaire
Sprache
in deutscher Sprache (wenig Text)

Öffentliche Vorstellung(en)

Sa 8.2.20
15:00
 
17:00
So 9.2.20
11:00
 
15:00
Di 11.2.20
15:00

Schulvorstellung(en)

Fr 7.2.20
Mo 10.2.20
Di 11.2.20

Ort: Black Box

Ausgezeichnet mit dem Theaterpreis des Landes NRW im Rahmen des Festivals Westwind 2018

DE Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: Ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“ „Gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg, um es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus Fahren auf dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst.

Einmal mehr bringt das Theater Marabu ein Kinderbuch auf die Bühne. Der Bär, der nicht da war erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der Selbstfindung und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Autor: Oren Lavie, Harry Rowohlt (Übersetzung) / Komposition: Markus Reyhani / Regie: Claus Overkamp / Regieassistenz: Anaïs Durand-Mauptit / Ausstattung: Regina Rösing / Performance, Video, Ton, Musik: Tina Jücker, Bene Neustein, David Kilinc, Tobias Gubesch (Klarinette), Daniel Staravoitau oder Philip Zubarik (Fagott) / Künstlerische Mitarbeit Video: Norman Grotegut / Musik- und Theaterpädagogik: Melina Delpho, Marion Dietrich, Corinna Vogel / Rechte: schaefersphilippen, Theater und Medien GbR, Köln / Koproduktion: Theater Marabu, Beethovenfest Bonn, Jungen Nationaltheater Mannheim / Kooperation: Hochschule für Musik und Tanz Köln, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft / Uraufführung September 2017

Der Bär, der nicht da war
© Ursula Kaufmann
Der Bär, der nicht da war
© Ursula Kaufmann

    IN DER PRESSE

    „Liebevoll und heiter verzaubert das gesamte Ensemble Jung und Alt gleichermaßen.“ - schnüss, das Bonner Stadtmagazin, November 2017

    DAS BUCH

    Diese Vorstellung des Theater Marabu ist eine Adaptation des Buches des israelischen Musikers und Schriftstellers Oren Lavie, The bear who wasn't there. Vor und nach den Vorstellungen stellen die Rotondes Ihnen dieses Buch zur Verfügung, jeweils ein Exemplar in englischer Originalfassung und in deutscher Übersetzung. Profitieren Sie von dieser Gelegenheit, um mit Ihrem Kind oder Ihrer Gruppe ein bisschen länger in die Welt des Bären, der nicht da war, einzutauchen.